tierhuman 

Mit „tierhuman” hat Wolfram Grzabka im Juni 2020 eine Initiative für die Reduzierung von Fleischkonsum und tierischen Produkten gestartet.  Eine Facebookseite wurde eingerichtet und ein kleines Faltblatt wirbt für die Initiative.

Dieses Faltblatt wirbt für die Initiative "tierhuman"

 

Die Tiere auf dieser Erde sind Lebewesen, so wie wir Menschen auch! Doch viele von uns haben es vielleicht vergessen, oder verdrängt: Wir alle haben den selben biologischen Ursprung und teilen uns seit tausenden von Jahren den Lebensraum auf diesem liebenswerten Planeten.

 

Als Teil der Natur sind wir Menschen den Tieren also näher als wir vielleicht denken, der Umgang mit ihnen könnte allerdings kaum unmenschlicher sein. Gerade in unserer Nahrungskette spielen Tiere eine tragende und gleichzeitig beklagenswerte Rolle: 338,9 Millionen Tonnen Fleisch wurden 2019 weltweit produziert (im Vergleich zu 1970 hat sich diese Menge mehr als verdreifacht!).

 

Jedem von uns müsste klar sein, dass solche Massen nicht ohne weitreichende Auswirkungen zu erzeugen sind. Die Auswirkungen auf Klima, Ressourcen (Wasser, Land, Energie, Getreide), Aufzucht und Haltung der Tiere, Qualität der Erzeugnisse, Krankheitsanfälligkeit, Virologie haben unfassbare Dimensionen angenommen.

 

Es ist höchste Zeit, dieser extrem negativen Entwicklung

einen positiven Wandel entgegen zu setzen. Umkehr tut Not!

Sorgen wir dafür, dass unser Verhältnis zu den Tieren humaner

und respektvoller wird.

 

Deshalb:

> Reduziere Deinen Fleischkonsum.

> Achte auf artgerechte Haltung.

> Vermeide tierische Produkte.

> Respektiere das Leben der Tiere.

> Lebe in Zukunft „tierhuman“.

 

Wolfram Grzabka IdeenSchmied

 

Friedberger Berg 7

86316 Friedberg

 

Telefon: (0821) 6 50 38 80

email[at]grzabka.com

KUNST. KLICK.

 

LONG STORY SHORT…

Kleine Kunstgeschichte der Sammlung Brandhorst

 

Einen kunstgeschichtlichen Exkurs von den 1960er Jahren bis zur Gegenwart ermöglicht das Museum Brandhorst in München. Aus den Beständen der Sammlung wurden passende Werke ausgewählt und thematisch auf die einzelnen Räume im weitläufigen Untergeschoss des Kunstbaus verteilt. So fügen sich die einzelnen Werke zu einer Perlenkette einzelner Kunstgeschichten.

(Foto: Wolfram Grzabka)

 

> Hier mehr dazu

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