Wolfram Grzabka

 

Seit 1990 ist Wolfram Grzabka auch als bildender Künstler tätig. Es entstanden mehrere Werkreihen (siehe Navigation links). Seine Arbeiten waren schon oftmals in Einzel- oder in Gruppenausstellungen zu sehen. > Hier mehr dazu.

Datenbank (2015). Die "Datenbank" ist eine Arbeit aus der Werkreihe "Kunst trägt". Die Kunsthistorikerin Dr. Carmen Roll sagte in ihrer Einführung der Ausstellung in der Galerie MZ (12/2015 bis 01/2016): "Grzabka setzt einen Prozess in Gang, dessen Ziel die Bewusstwerdung ist, der wiederum ein Handeln in der Gesellschaft folgt. Die Kunst ist unser Kapital. Sie ist nicht Selbstzweck, für die Wand des Wohnzimmers gemacht, sondern wirkt gesellschaftsverändernd."

Gabentisch (2007). Diese Arbeit aus der Reihe "Kunst trägt" war eine Spendenaktion zugunsten der Hospizgruppe Albatros in Augsburg. 1.000 nummerierte und signierte Karten einer Pieta-Abbildung wurden für je einen Euro über den Gabentisch abgegeben.

Lautspeicher (2005). Die Kunsthistorikerin Dr. Carmen Roll sagte zu dieser Arbeit aus der Werkreihe "Kunst trägt": "Mit dem Lautspeicher bindet Grzabka den Betrachter in seine Frage nach Kommunikation mit ein. Er fordert ihn zum Handeln auf. Ohne Angst, sich zu entblößen, kann er aktiv werden: durch Handlung, Hinwendung, Äußerung."

Aktionskistchen (2003). Mit diesem Holzkistchen (Inhalt: zehn Stempel, Stempelkissen und Zehn-Euro-Schein) kann sich jeder an der Aktion "Zehn Fragen ans Volk" beteiigen die ich im Jahre 2003 gestartet habe.

Verdauungsorgan (2003). Das "Verdauungsorgan ist eine Arebit aus der Werkreihe "Zehn Fragen ans Volk". Die Abbildung zeigt die Installation anlässlich einer Ausstellung in der Galerie MZ in Augsburg im Mai/Juni 2004.

Sehorgan (2003). Das "Sehorgan" ist eine Arbeit aus der Werkreihe "Zehn Fragen ans Volk". Auf dem Monitor wird eine Aufnahme wiedergegeben, die der "Kunstkopf" in Realzeit aufnimmt.

Artikel in "top schwaben", Ausgabe 04/2015

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