In den kommenden Monaten werden in der Bundesrepublik Deutschland Landesparlamente neu gewählt und im Herbst 2025 findet die Wahl zum 21. Deutschen Bundestag statt. Auch die AfD tritt dazu an und will erstmals einen Kanzlerkandidaten aufstellen.
Die im Februar 2013 gegründete „Alternative für Deutschland” hat sich fortlaufend radikalisiert und zu einer rechtsextremen politischen Partei entwickelt. Sie wurde vom Verfassungsschutz als „Verdachtsfall” eingestuft und wird beobachtet. Der thüringische AfD-Chef Björn Höcke darf offiziell als „Faschist” bezeichnet werden, er gründete im März 2015 den rechtsextremen „Flügel” der Partei mit.
Immer wieder geben - führende - AfD-Funktionäre öffentlich zynische Statements ab, die menschenverachtend, rassistisch, selbstherrlich, nationalistisch, fremdenfeindlich, antiliberal und antidemokratisch sind (z.B.: „Die politische Korrektheit gehört auf den Müllhaufen der Geschichte.“ Alice Weidel, AfD).
Aus diesen Gründen stellt die AfD eine große Bedrohung humanistischer Werte und unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung dar. In einem Land wie Deutschland mit seiner nationalsozialistischen Vergangenheit kann und darf es für diese brandgefährlichen Entwicklungen nicht die geringste Unterstützung geben. Deshalb: Keine Stimme für die AfD!
Friedberg, am 1. September 2023 (Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs 1939 mit dem Überfall von Nazi-Deutschland auf Polen. Der Krieg kostete in sechs Jahren über 75 Millionen Menschen das Leben).
Hier gibt es - zum Download - Druckdaten für Aufkleber, Kärtchen und Postkarten.
Auf der Facebook-Seite Seite FaktenCheck wurden in den Jahren 2019 bis 2023 Originalzitate der AfD veröffentlicht, die eine deutliche Sprache sprechen. Dazu wurden großräumig Aufkleber und Postkarten verteilt.
Führende Köpfe der Partei geben bei ihren öffentlichen Auftritten - auch im Bundestag und in immer mehr Landes- und Kommunalparlamenten - ihre zynischen Statements ab. Diese sind oft menschenverachtend, rassistisch, selbstherrlich, nationalistisch, fremdenfeindlich, antiliberal, antidemokratisch. Mit der ihnen eigenen, aggressiven Rhetorik sollen unser Staatssystem und unsere kulturellen Werte aus den Angeln gehoben werden - ja, manche sprechen sogar offen von "Vernichtung". Das ist eine brandgefährliche Entwicklung, der wir unsere freiheitlich demokratischen und humanistischen Werte entgegenstellen müssen.
Hier gibt es - zum Download - Druckdaten für das Postkarten-Set.
Hier findet Ihr Vorlagen und Druckvorlagen, die Ihr gerne frei nutzen könnt. Verbreitet den Spruch und setzt damit ein Zeichen gegen Rechtspopulismus und Fremdenfeindlichkeit.
Die Bilddateien stehen uneingeschränkt zur freien Nutzung zur Verfügung,
z.B. auch als Profilbild bei Facebook, als Vorlage für einen T-Shirt-Druck ...
Übrigens: § 130 StGB, Abs. 1
Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,
wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
Presse-Info, 1. März 2016:
Aufruf zu mehr Menschlichkeit
Friedberg/Bayern. „Wer Hass sät wird nur Dummheit ernten”. Mit diesem Spruch hat Wolfram Grzabka jetzt einen Aufruf zu mehr Menschlichkeit gestartet. Damit möchte der Künstler und Inhaber einer Werbeagentur in Friedberg „ein Zeichen gegen Rechtspopulismus und Fremdenfeindlichkeit setzen”, so Grzabka. Die aktuelle Lage in der BRD hätte ihn zu dieser Aktion bewogen, die Grzabka über das Internet und soziale Netzwerke verbreiten möchte. Grzabka: „Es kann nicht angehen, dass sich ein derart aufgeklärtes und gebildetes Land von einer pöbelnden Horde ewig Gestriger vorführen lässt.” Es müsse jetzt „alles getan werden”, betont Grzabka, „um Gruppierungen wie NPD, AfD, Pegida und Co. in die Schranken zu weisen.” Auf seiner Homepage bietet Grzabka Druckvorlagen für Postkarten und Aufkleber mit diesem Spruch an, die jeder frei nutzen kann. Einzelexemplare können auch mit einem frankierten/adressierten Rückumschlag kostenlos angefordert werden.
Hier findet Ihr Vorlagen und Druckvorlagen, die Ihr gerne frei nutzen könnt. Verbreitet den Spruch und setzt damit ein Zeichen gegen Rechtspopulismus und Fremdenfeindlichkeit.
Die Bilddateien stehen uneingeschränkt zur freien Nutzung zur Verfügung,
z.B. auch als Profilbild bei Facebook, als Vorlage für einen T-Shirt-Druck ...
Die Druckvorlagen sind vorbereitet für Onlinedruckereien, wie z.B. diedruckerei.de
Einzelexemplare (kostenlos) anfordern mit frankiertem/adressiertem Rückumschlag an:
Wolfram Grzabka, Friedberger Berg 7, 86316 Friedberg, Kennwort: Aufruf.
Der Augsburger Galerist Martin Ziegelmayr unterstützte diesen Aufruf und bot auf seiner Internetseite www.button-kunst.de kostenlose Buttons in zwei Formaten bei Zusendung eines mit 70 Cent frankierten und adressierten Rückumschlags an.
"Ein Friedberger Aufruf gegen Hass" titelte die Friedberger Allgemeine in ihrer Wochenendausgabe, 5. März, Seite 1, und berichtet ausführlich über den Aufruf
zu mehr Menschlichkeit. > Hier der Bericht.
Auch a3Kultur berichtete über die Aktion und hatte sogar ein kostenloses Banner
auf der Homepage www.a3kultur.de geschaltet (rechts im Bild), vielen Dank!