„Goldener Schnitt” ziert Altstadthaus

In großen Ziffern ist an unserem Altstadthaus am Friedberger Berg 7 in Friedberg die Zahl „Phi” angebracht: 1,618033988749, der „Goldene Schnitt”. Dieser steht für ein bestimmtes Verhältnis von zwei Größen zueinander, das vom Menschen als besonders harmonisch empfunden wird. Realisiert haben das mit dem Denkmalschutz abgesprochene Kunst-am-Bau Projekt die Hausbesitzer Gabriela Palm und Wolfram Grzabka.

„Der Goldene Schnitt wird schon seit Jahrtausenden vor allem von Künstlern, Architekten und Gestaltern angewandt, er ist aber auch vielfach in der Natur zu finden”, erklären die beiden. Was sich hinter der Zahl 1,618033988749 verbirgt, hat der Inhaber der Werbeagentur grzabka creative auf einem kleinen Schild am Haus - ebenfalls im Goldenen Schnitt - übersichtlich dargestellt.

 

> Auch die Friedberger Allgemeine berichtete.

 

Wolfram Grzabka IdeenSchmied

 

Friedberger Berg 7

86316 Friedberg

 

Telefon: (0821) 6 50 38 80

email[at]grzabka.com

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Kleine Kunstgeschichte der Sammlung Brandhorst

 

Einen kunstgeschichtlichen Exkurs von den 1960er Jahren bis zur Gegenwart ermöglicht das Museum Brandhorst in München. Aus den Beständen der Sammlung wurden passende Werke ausgewählt und thematisch auf die einzelnen Räume im weitläufigen Untergeschoss des Kunstbaus verteilt. So fügen sich die einzelnen Werke zu einer Perlenkette einzelner Kunstgeschichten.

(Foto: Wolfram Grzabka)

 

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